Finanzpolitik ist die Kunst, den Bürger so lange zu schröpfen, bis dieser sich entschuldigt !

Den Bürgern immer mehr Kosten zuzuweisen und ihnen gleichzeitig die Existenzgrundlage zu nehmen, das kann nicht gut gehen.

Wir sollten Hilfen nach Bedürftigkeit im Eigenen verteilen und nicht mehr nach Himmelsrichtung! Niemand sollte zum Monatsende überlegen müssen, was zum Essen auf den Tisch kommt!

Die Missstände im Sozialstaat müssen endlich einmal neu berechnet werden. Der Mangel an Phantasie hemmt politische Taten! Ständig werden Steuern, Gebühren, Benzin-, Strom- und Lebenshaltungskosten in die Höhe getrieben - alles zu Lasten des "Otto-Normal-Verbrauchers".

 

Damit muss Schluss sein !! Irgendwann sind die Grenzen erreicht !!

 

Rund 33 % des monatlichen Budgets sind Aufwendungen für Wohnen, Energie und Instandhaltung, nur 14 % für Ernährung und ca. 17,5 % für Verkehr und Nachrichtenübermittlung. Bleibt ein gutes Drittel (36 %) für Freizeit, Unterhaltung und Kulur, Gaststättenbesuche, Möbel, Haushaltsgeräte, Bekleidung, Gesundheitspflege und Bildungswesen.

 

 

 

 

 

Ich fordere ausdrücklich, dass die Energiepreise nicht ständig steigen !! Ist es gerecht, dass wir alle eine Umlage für Misswirtschaft der erneuerbaren Energie tragen sollen und dabei die grossen Stromkonzerne weiterhin Milliardengewinne machen !?

http://www.n-tv.de/politik/Kunden-zahlen-2-Mrd-zu-viel-article 704

Deswegen ist es meine persönliche Zielsetzung, den Kommunen unterstützend und beratend zur Seite zu stehen, damit diese den Einwohnern ihrer Gemeinde helfen können, Kosten zu senken und damit mehr im Geldbeutel bleibt und das Leben wieder lebenswerter wird:

 

1. Abschaffung der Erhebung von Gebühren für die Benutzung von Kindertageseinrichtungen (Krippen-, Kindergarten- und Hortplätzen)

 

2. Autarke Stromversorgung durch Windkraft (u. U. Bürgerbeteiligung am Finanzierungskonzept) und Solarparks

 

3. Mobilitätskosten senken (ÖPNV - Parkplatzdruck senken und die Umwelt entlasten, Benzinkosten senken)

 

4. Abwasserkosten und Kanalgebühren senken

 

5. Müllabfuhrverträge EU weit ausschreiben (Senkung der Unternehmer- und Müllverbrennungskosten)

 

Der realistische Piratenpolitiker glaubt an Werte, er weiß aber auch was machbar ist. Der Aufschrei nach "wer soll das wie finanzieren" ist nicht gerechtfertigt. Es liegt einfach nur an der Umverteilung und einer Erhöhung des KFA. Das Geld ist ja da, es muß nur gerechter unten ankommen!